Mittwoch, 25. Februar 2026
Entwicklung und simulative Auslegung einer stahlintensiven kreislaufwirtschaftlichen Vorderwagenstruktur
Thema und Ziel der Arbeit
Mit dem Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft sollen Ressourcen effizient genutzt werden. Zur Umsetzung der R-Strategien fehlt es an fahrzeugspezifischen Lösungen. In dieser Arbeit wird der Ansatz verfolgt die Reparaturfähigkeit durch Modularisierung zu erhöhen und damit die Nutzungsphase zu verlängern.
Ziel dieser Arbeit ist es, eine Vorderwagenstruktur in Stahlbauweise zu entwickeln und auszulegen. Zu diesem Zweck wird ein Simulationsmodell eines Vollfahrzeugs zur Verfügung gestellt, in das die zu entwickelnde Vorderwagenstruktur integriert wird. Es besteht die Möglichkeit als Autor einer Publikation mitzuarbeiten.
Arbeitspunkte
- Recherche Konstruktionsrichtlinien, Fertigungsrestriktionen und Crashsicherheitsanforderungen
- Konstruktion einer Vorderwagenstruktur in Stahlbauweise
- Simulative Auslegung der Struktur (LS-DYNA)
- Vergleich der Crashperformance, des Gewichts und von Nachhaltigkeitsaspekten mit bestehender Struktur
Anforderungen
- Zuverlässigkeit, Engagement und Spaß am selbstständigen Arbeiten
- Mechanisches Grundverständnis
- Erfahrung in CAX-Software
Hinweis: Bitte kurzen Lebenslauf und eine Notenübersicht anhängen.
Kontakt
Matthias Korten M.Sc.
+49 241 80-25678
E-Mail
Art der Arbeit
Masterarbeit
Beginn
ab sofort
Vorkenntnisse
Produktentwicklung, Konstruktion, Fahrzeugkarosserie
Sprache
Deutsch
Forschungsbereich
Fahrzeugkonzepte & HMI
Service
Kooperationen
Adresse
Institut für Kraftfahrzeuge
RWTH Aachen University
Steinbachstraße 7
52074 Aachen · Deutschland